Landespräventionsrat bei dem Justizministerium Nordrhein-Westfalen:  Vorstand

 

Vorstand

 

Vorsitzender des Landespräventionsrats
Professor Jochen Dieckmann

"Prävention ist eine wichtige Aufgabe – für den Staat ebenso wie für die Gesellschaft. Wenn sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, kann er sie teuer zu stehen kommen."

Herr Professor Jochen Dieckmann ist seit 2011 Vorsitzender des Landespräventionsrats.

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, Freiburg und Köln war Professor Dieckmann unter anderem bei der  Stadt Bonn und dem Deutschen Städtetag tätig. In der Zeit von März 1999 bis November 2002 war er Justizminister und im Anschluss bis Juni 2005 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit Januar 2007 ist Professor Dieckmann als Rechtsanwalt in Bonn tätig. Im selben Jahr wurde ihm der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Professor Dieckmann ist Honorarprofessor an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHVS).


Geschäftsführerin des Landespräventionsrats
Oberstaatsanwältin Sylke Batke-Anskinewitsch

Die Geschäftsführung des Landespräventionsrats liegt beim Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 2015 ist die Geschäftsführerin Oberstaatsanwältin Batke-Anskinewitsch, Leiterin des Referats Jugendstrafrecht und Kriminalprävention. Frau Batke-Anskinewitsch ist seit 2013 für das Justizministerium in NRW tätig, nachdem sie zuvor für drei Jahre Referentin im Bundesministerium der Justiz in Bonn und Berlin war. Von 2001 bis 2010 arbeitete sie als Staatsanwältin für politische Straftaten bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Ihre berufliche Laufbahn begann Frau Batke-Anskinewitsch 1998 bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt als Staatsanwältin für Jugendstrafrecht, Allgemeine Straftaten und Kapitalvergehen. Ihre juristische Ausbildung führte sie zu Rechtsanwaltskanzleien wie Hamm/Michalke/Pauli/Köderer, Frankfurt, sowie Bossi/Brandl/Ufer & Ziegert, München, dem Europäischen Parlament, dem Deutschen Patentamt, dem WDR, und der Stadt Frankfurt. In ihrer Freizeit engagiert sich Frau Batke-Anskinewitsch persönlich für Hilfsbedürftige, insbesondere mit Migrationshintergrund.



 

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