Landespräventionsrat bei dem Justizministerium Nordrhein-Westfalen:  Netzwerke

 

Netzwerke

Vernetzung mit anderen Institutionen

Eines der wichtigen Ziele des Landespräventionsrates Nordrhein-Westfalen besteht in der engen Vernetzung mit anderen Institutionen, die sich in unterschiedlichen Arbeitsbereichen mit stets wandelnden Kriminalitätsphänomenen auseinandersetzen und Gegenstrategien entwickeln.

Für dieses Ziel steht der Landespräventionsrat Nordrhein-Westfalen regelmäßig mit folgenden Gremien und Institutionen in Austausch:

Deutsches Forum Kriminalprävention (DFK) externer Link, öffnet neues Browserfenster

Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die am 21. Juni 2001 von der Bundesrepublik Deutschland, den Bundesländern Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie 38 anderen Organisationen und Spitzenverbänden aus Wirtschaft und Wohlfahrt gegründet wurde, um Kriminalprävention durch Vernetzung und Kooperation in allen Aspekten zu fördern.

Deutscher Präventionstag (DPT) externer Link, öffnet neues Browserfenster

Der Deutsche Präventionstag ist der größte europäische Kongress zur Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Der Kongress wendet sich insbesondere an alle Verantwortungsträger der Prävention aus Behörden, Gemeinden, Städten und Kreisen, Gesundheitswesen, Kinder- und Jugendhilfe, Justiz, Kirchen, Medien, Politik, Polizei, Präventionsgremien, Projekten, Schulen, Sport, Vereinigungen und Verbänden, Wissenschaft und alle anderen Interessierten. Ziel ist es, aktuelle und grundsätzliche Fragen der verschiedenen Arbeitsfelder der Prävention und ihrer Wirksamkeit zu vermitteln und auszutauschen, Partner in der Prävention zusammenzuführen, den Erfahrungsaustausch zu ermöglichen Umsetzungsstrategien zu diskutieren sowie Empfehlungen an Praxis, Politik, Verwaltung und Wissenschaft zu erarbeiten und auszusprechen.

Informations- und Servicestelle für Präventionsplanung ISeP externer Link, öffnet neues Browserfenster

Die Servicestelle ISeP fördert eine frühzeitige, bedarfsorientierte Zusammenarbeit und die gebündelte Umsetzung bundesweiter Kooperationsprojekte. Sie informiert über themengleiche Präventionsaktionen und regt Kooperationen unter den Akteuren an. ISeP verfolgt das Ziel, frühzeitig Informationen über geplante Kampagnen und Initiativen der Kriminalprävention mit gesamtgesellschaftlicher Ausrichtung und bundesweiter Reichweite zu erheben und auszuwerten. Ferner zielt ihre Arbeit darauf ab, die Schnittstelle zwischen gesamtgesellschaftlicher und polizeilicher Kriminalprävention zu optimieren.

Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) externer Link, öffnet neues Browserfenster

Die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) ist die zentrale Forschungs- und Dokumentationseinrichtung des Bundes und der Länder für den Bereich der Strafrechtspflege mit Sitz in Wiesbaden. Die KrimZ führt bundesweite empirische Untersuchungen im Bereich der Strafrechtspflege durch, veranstaltet Fachtagungen zu aktuellen Themen der Kriminalpolitik und dokumentiert Forschungsergebnisse.

Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) externer Link, öffnet neues Browserfenster

Ziel des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) ist es, die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung vor allem durch kriminalpräventive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und durch die Entwicklung und Herausgabe von Medien, Maßnahmen und Konzepten, welche die örtlichen Polizeidienststellen in ihrer Präventionsarbeit unterstützen aufzuklären.

Geschäftsführertreffen

Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Präventionsgremien bilden ein bundesweites Netzwerk, in dem aktuelle Themen der Prävention erörtern und Lösungsansätze entwickelt werden.

 


 

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